Episode 11 – newmediapassion

Im Studio: Chris und Jan Pötzscher von newmediapassion
Im Studio: Chris und Jan Pötzscher von newmediapassion

Durch einen Unfall, der mich für ein paar Tage handicapte  und verschiedene Terminverschiebungen, kommt heute erst die November Episode. Mea Culpa. Nichtsdestotrotz habe ich für euch ein interessantes Gespräch mit Jan Pötzscher von newmediapassion. Wir sprachen über Neue Medien, die Suchmaschine und seine Bunte Nachbarschaft.

avatar Chris Kloss
avatar Jan Pötzscher

Linkliste:

Bunte Nachbarschaft

Interview im Flurfunk zur “Bunten Nachbarschaft”

Mister Matthew

Beitrag über Kennzeichnung von Werbung

NewCarz (Ein Blogprojekt von Jans Arbeitgeber)

Panel auf der Rock the Blog 2015 zwischen Matthias Schrader und Sascha Pallenberg

facebook Seite von BSEN

Neustadtgeflüster

Kleinstadtgedanken

Toushenne

Personalmarketing 2.0

Mobilegeeks

Daimler Blog

Blogger in Dresden auf iTunes

Sonderfolge BSEN

3 Antworten auf „Episode 11 – newmediapassion“

  1. Hallo Dirk,

    Google ist es natürlich egal, in welchem Format der Text geschrieben ist oder in welcher Schriftart und Schriftgröße. Aber dem Nutzer in der Regel nicht. Und es hat durchaus SEO-Relevanz, wie lange der Nutzer auf der Seite bleibt, ob er wiederkommt und ob er sich nach dem Konsum einer Seite zur Nächsten klickt. Diese Metriken (Abbruchquote, Verweildauer etc.) werden durchaus von Google registriert und für die Bewertung einer Seite herangezogen.

    Wenn wir nun davon ausgehen, dass sich ein Fließtext deutlich schwerer als ein gut strukturierter Text lesen lässt und Blocksatz schon allein vom ersten Eindruck “schwerer” als “Flattersatz” ist, dann kann man davon durchaus ableiten, dass gut strukturierter “Flattersatz” für das Auge angenehmer ist und somit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ein Leser auf der Seite bleibt, weil er einfach den Inhalt besser erfassen kann. Statistisch gesehen benötigt ein Nutzer 2s, um zu entscheiden, ob die gewählte Seite etwas für ihn ist oder nicht. Und da spielen halt auch Äußerlichkeiten eine Rolle, sei der Text und der Inhalt noch so gut.

    Gut, man könnte jetzt meinen, dass ist Krümelkackerei, aber beim Kampf um Sichtbarkeit und Traffic entscheidet oftmals solch ein kleines Detail. Die Wirkungsweise von Texten ist im Übrigen kein Vodoo, sondern wurde und wird vielfach von Hirnforschern und Linguisten erforscht.

    Ich hoffe, das beantwortet Deine Frage?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.